Serviettengrößen: welche für welchen Service
Die Serviettengröße folgt dem Gewicht des Service: 25×25 für Kaffee und Bar, 33×33 für den täglichen Restaurantservice, 38×40 für Abendservice und schwerere Gerichte. Die Größe ist nicht die ganze Entscheidung — zusammen mit der Falzung bestimmt sie, wie die Serviette auf dem Tisch wirkt und wie sichtbar das Logo ist.
Größe und Einsatz
Die Falzung gehört zur Größe
Dieselbe Größe liest sich je nach Falzung völlig anders. Der Viertelfalz zeigt die breiteste Fläche und bringt ein Logo am besten zur Geltung; schmalere Falzungen lassen sich leichter tragen, verkleinern aber die Druckfläche. Die Falzung gehört ins Gespräch über die Größe.
Größer ist nicht automatisch besser
38×40 sitzt beim Abendessen richtig und wirkt neben einem Kaffee übertrieben, wo sie die Kosten ohne Gegenwert erhöht. Die Größe sollte der Fläche folgen, die der Gast tatsächlich braucht — der Überschuss geht in den Abfall und auf die Rechnung.
Die Fläche, die das Logo einnimmt
Gedruckt wird auf die Seite, die im gefalteten Zustand außen bleibt. Sichtbar ist also nicht das offene Maß, sondern eine Seite des gefalteten Maßes, und darauf muss die Gestaltung aufgebaut sein.
Der Jahresbedarf sinkt nicht
Eine größere Serviette bedeutet nicht weniger Servietten; der Gast nimmt weiterhin eine. Mit der Größe steigen Stückkosten und transportiertes Volumen, während die Menge gleich bleibt.
Häufige Fragen
- Welche Größe verkauft sich am meisten?
- 33×33 ist der Standard des täglichen Restaurantservice und die meistgenutzte Größe.
- Ändert sich die Stanzkontur mit der Größe?
- Ja. Jede Größe hat ihr eigenes offenes Maß und ihre eigenen Falzlinien; die Vorlage folgt der Größe.
Zuletzt aktualisiert: 2026-09-13






